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        Mittwoch, 02.09.2009 18:31  
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Müllgebühren

Müll vermeiden muss sich lohnen

Die Gemeinde kann im Rahmen der Abfallsatzung festlegen, wie die Gesamtkosten für die einzelnen Gefäße aufgeteilt werden. Keinen Einfluss hat sie auf die Gesamtsumme.

Diese muss auf alle Nutzer umgelegt werden.Das Abfallentsorgungsunternehmen im Kreis Soest ist die ESG. Dieses hat in Verbindung mit einem neuen Abfall-beseitigungsgesetz viele neue Entsorgungskapazitäten angelegt. An deren Ausnutzung hat sie großes Interesse, da durch eine gute Ausnutzung auch wieder die Gewinner der Anteilseigner steigen.
Deshalb hat die ESG KEIN Interesse, weniger Müll zu entsorgen
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Die Grünen haben sich bei der Debatte um die Gebührenfestlegung stets dafür stark gemacht, dass derjenige, der Müll vermeidet bzw. gut trennt, dafür belohnt wird. Kleine Gefäße, kleine Kosten! Für diese Position konnten wir im Laufe der Zeit immer mehr Anhänger im Rat finden. Die ESG hat sich mit ihrem Ansinnen quasi eine Flatrate Müll einzuführen nicht durchsetzen können.

Auch in Zukunft werden die Grünen auf eine ökologische Tarifgestaltung achten. Wer viel Müll macht, soll auch entsprechend viel zahlen.

Schaubild zur Gebührenentwicklung

 
 
Kommunalwahlgrundsätze 


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Ortverbandssitzung
03.09.2009, 19:00 Uhr
Haus des Gastes